Diakonie
Diakoniestation Herrenhausen/Nordstadt stellt sich vor

Datum: Sonntag 02 April 2006 15:10:41




Die Diakoniestation ist seit langer Zeit ein fester Bestandteil des Lebens in den Stadtteilen Stöcken, Ledeburg, Leinhausen, Burg, Herrenhausen, Nordstadt, Hainholz, Vinnhorst und Schwarze Heide.
Um den Menschen mit ihren Wünschen und Bedürfnissen gerecht zu werden, können Sie mich persönlich bei verschiedensten Gelegenheiten in den Gemeinden antreffen. Bei diesen Treffen nutzen sie doch die Möglichkeit, mich kennenzulernen und ihre Fragen rund um Pflege und Gesundheit zu stellen. Natürlich können Sie das auch zu unseren Geschäftszeiten. Auch wenn Sie noch nicht Kunde der Diakonie sind oder Ihren Angehörigen oder Nachbarn selbst pflegen, unterstützen wir Sie unverbindlich mit einer kompetenten Beratung.
Wir bieten alle Leistungen eines ambulanten Pflegedienstes an, dazu gehören behandlungspflegerische Aufgaben nach ärztlicher Verordnung, pflegerische Leistungen wie z. B. duschen, baden usw. Eine 24 Stunden-Rufbereitschaft ist ebenfalls obligat. Als eine besondere Leistung der Diakoniestationen ist die preisgünstige Haushaltshilfe zu nennen, die Ihnen bei den Verrichtungen in Ihrem Haushalt zur Hand geht.
Wir können Ihnen auch Betreuungsleistungen für Ihre Angehörigen anbieten. Gerade pflegende Angehörige, die ihren Schützling immer mit einem unguten Gefühl zu Hause lassen, um mal zum Friseur zu gehen oder ähnliches, können sich auf Abruf eine Betreuung nach Hause bestellen, um einmal ohne schlechtes Gewissen etwas für sich selbst zu tun.
Wir beraten Sie gern zu Finanzierungsmöglichkeiten von Pflege und Betreuung, sozialrechtlichen Fragestellungen oder MDK-Begutachtungen. Dazu kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause und beraten Sie vor Ort. Ebenso gehören Schulungen im Bereich Pflege zu unseren Angeboten, die wir direkt bei Ihnen in Zusammenarbeit mit dem zu Pflegenden durchführen und mit den Kassen abrechnen können. Dabei können Sie von der Unterstützung unserer regelmäßig geschulten und auf dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaften befindlichen Pflegefachkräfte direkt bei Ihnen profitieren.
Alle diese Angebote und deren Durchführung sind durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen mit der Note sehr gut bescheinigt worden. Dies gibt uns den Ansporn, so weiter zu machen, nicht nachlässig zu werden und unsere gute Qualität weiterhin zu Ihrem Besten zu festigen.
Darüber hinaus sind wir vernetzt mit dem der Diakoniestation eigenen ambulanten Hospiz- und Palliativdienst, der ambulanten psychiatrischen und der ambulanten gerontopsychiatrischen Pflege. Ebenso vermitteln wir Sie bei Bedarf an unsere Tagespflegeeinrichtung am Planetenring in Garbsen.
Sprechen Sie uns an:
Montag-Freitag 8.00-15.30 Uhr
Eichsfelder Str. 56-58
Tel. 0511 / 271 3560





Seit dem 3. Mai 2010 haben wir, die Abteilung Kirchenkreissozialarbeit im Diakonischen Werk, einen neuen Standort in der Nordstadt im Gemeindehaus der Christuskirchengemeinde gefunden.
Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen des ehemaligen „Arbeitslosenzentrum Lange Laube 22“ bilden wir die neue Abteilung Kirchenkreissozialarbeit mit den Standorten:
• Beratungsstelle Kirchenkreissozialarbeit An der Christuskirche 15
• Diakonie- und Gesundheitsladen Nordstadt
• Sozial-Center-Linden
• Sozial- und Migrationsberatung Garbsen-Seelze

Unsere zentrale Anlaufstelle ist jetzt:
Diakonisches Werk des Ev.-luth.Stadtkirchenverbandes HannoverBeratungsstelle Kirchenkreissozialarbeit
An der Christuskirche 15
30167 Hannover

In dieser Beratungsstelle finden Sie folgende Angebote:
. Kirchenkreissozialarbeit
. Allgemeine Sozialberatung (mittwochs 10 - 12 Uhr)
. Arbeitslosenberatung
. Schuldnerberatung für Arbeitslose
. Vermittlung von Arbeitsgelegenheiten
. Beratung und Vermittlung von Müttergenesungskuren (dienstags 10 - 12 Uhr)
Sie erreichen uns unter Tel. 0511/167686-0 oder Fax 0511/167686-20.
Für die Mitarbeitenden in den Kirchengemeinden der Amtsbereiche sind Kirchenkreissozialarbeiter und Kirchenkreissozialarbeiterinnen ansprechbar.
Für den Amtsbereich West ist dies Bernd Möller, Tel. 0511 167686-293 und für alle Amtsbereiche Rainer Wilke, Tel. 0511 167686-292.
Die „Beratungsstelle Kirchenkreissozialarbeit“ bietet Menschen aus den Kirchengemeinden eine ganzheitliche Beratung und Unterstützung, die sie befähigen soll, ein weitgehend selbständiges Leben zu führen.
Menschen, die zu uns in die Beratungsstelle kommen, sind z.B. arbeitslos und Empfänger von SGB ll-Leistungen (Harz lV), die mit uns ihre Ansprüche gegenüber den Job-Centern klären möchten. Oder es sind Menschen, die durch uns vermittelte Arbeitsgelegenheiten wieder Perspektiven und Hoffnung bekommen.
Es sind Menschen, die gerade ihren Job verlieren oder nach einem Neuanfang suchen und Menschen in Schuldensituationen, die mit uns den langen Weg der Insolvenz gehen wollen. Menschen, die nicht mehr arbeiten können, weil sie krank, erschöpft oder alt sind oder Menschen, die von ihrer kleinen Rente nicht leben können und auf Sozialhilfe angewiesen sind. In unsere Beratungsstelle kommen auch Mütter, die erschöpft oder krank sind, die allein oder mit ihren Kindern eine Auszeit nehmen wollen und denen wir helfen, eine Erholungskur in einem der Müttergenesungseinrichtungen aufnehmen zu können.
Am spannendsten ist es, wenn Menschen in unsere Beratungsstelle kommen, denen selber noch nicht so recht klar ist, an welcher Stelle ihrer schwierigen persönlichen Situation Hilfebedarf besteht. Hier helfen wir mit beim Sortieren der Gedanken und finden gemeinsam Wege, die weiter führen und dem „Chaos“ ihres Lebens Struktur geben.
Über eine zentrale freundliche Anmeldung werden die Ratsuchenden zeitnah in die Sprechzeiten der einzelnen Beraterinnen und Berater vermittelt.
Neben der “Beratungsstelle Kirchenkreissozialarbeit“ gehören weitere, aus der Arbeit der Kirchenkreissozialarbeit entstandene, Anlauf- und Stützpunkte dazu, dies sind u. a das “Sozial-Center-Linden“ und der “Diakonie- und Gesundheitsladen Nordstadt“. Mit diesen Stützpunkten entwickeln wir spezieller und bedarfsorientierter Angebote für Menschen im Quartier. Dazu gehört auch die Beratung und Begleitung von Aktiven und Verantwortlichen in den Kirchengemeinden und das Begleiten, lnitiieren und Organisieren von Netzwerken: z. B. in der Region, dem Stadtteil, dem Quartier und der Kirchengemeinde. Im Kontakt zwischen Kirchengemeinden und dem Diakonischen Werk mit seinen Abteilungen entstehen Angebote, sowie eine Einbindung und Begleitung von Ehrenamtlichen. Damit erfolgt eine Unterstützung der Kirchengemeinde vor Ort in ihrem diakonischen Auftrag.
Sie sehen, die neue gemeinsame Abteilung Kirchenkreissozialarbeit hält für Menschen aus dem Stadtkirchenverband und seiner Kirchengemeinden, sowie die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden, eine große Palette von Angeboten bereit.

Rainer Wilke
Abteilungsleiter Abteilung Kirchenkreissozialarbeit Diakonisches Werk des Stadtkirchenverbandes Hannover








Dieser Artikel kommt von Ev. Luth. Kirchengemeinde Ledeburg Stöcken
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